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EssSense verbindet altes und neues Wissen über Ernährung

EssSense vereint Ernährungsempfehlungen, die sich in jahrelanger praktischer Umsetzung bewährt haben, mit Erkenntnissen aus der aktuellen Forschung. Viel diskutiert und studiert wird beispielsweise das optimale Verhältnis der einzelnen Nährstoffe zueinander: Kohlenhydrate, Eiweiße und Fette. Hier wurden neue, zum Teil bahnbrechende Erkenntnisse gewonnen. Diese sind fundamentaler Bestandteil der EssSense-Ernährungspläne.

Fett macht nicht unbedingt fett

Viele Studien der letzten Jahre haben Zweifel an der gängigen offiziellen Ernährungsempfehlung "fettarm und kohlenhydratreich" aufkommen lassen. Dass das Fett in der Nahrung nicht unbedingt fett macht, wird deutlich an der Tatsache, dass die Zahl der Übergewichtigen weiter stark ansteigt, obwohl gleichzeitig der Fettverbrauch der Bevölkerung stark gesunken ist. Tatsächlich ist Fett nicht das Hauptproblem. Geeignete Öle können sogar den Stoffwechsel ankurbeln und bei der Senkung der Blutfette und bei der Gewichtsreduzierung helfen.

Die Kohlenhydratfalle

Im Fokus der Ernährungswissenschaft stehen in diesem Zusammenhang heute vielmehr die Kohlenhydrate und ihre Auswirkung auf die Ausschüttung des Hormons Insulin. Insulin reguliert den Blutzuckerspiegel und hat einen großen Einfluss auf Hunger und Sättigung. Es ist beteiligt an der Einlagerung von Fett im Körper und insofern mit beteiligt an der Entwicklung von Körpergewicht und Gesundheit.

Der menschliche Stoffwechsel reagiert auf ein Zuviel an isolierten Kohlenhydraten (besonders Zucker, Weißmehl und Produkte daraus) auf Dauer mit erhöhten Blutfett- und Blutzuckerwerten, sowie mit Insulinresistenz und Übergewicht. Eine gesunde, stoffwechselgerechte Ernährung sorgt für eine Reduzierung des Insulinspiegels im Blut. Das heißt, Lebensmittel mit weitgehend leeren Kohlenhydraten - im Fachjargon: mit einem "hohen glykämischen Index" - sollten weitestgehend gemieden werden.